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Buddhismus
in Thailand
Der Buddhismus in Thailand besteht zum
größten Teil aus der Theravada Lehre. Fast
95% der Thailändischen Bevölkerung gehört
diesem Glauben an, wobei die Religion auch mit alten Glauben
und Chinesischen Einflüssen vermischt wurde. Buddhistische
Tempel in Thailand sind bekannt für große goldene
Bauten, die denen in Cambodia und Laos ähneln.
Drei große Einflüsse haben den Glauben geprägt.
Den größten Einfluss hatte die Theravada Lehre
des Busshismus, der über Sri Lanka in das Land kam.
Traditionell ist die Sprache der Buddhistischen Religion
in Thailand Pali, obwohl die Mehrheit der Thais diese
Sprache nicht verstehen. Die Pali Tipitaka ist die Schrift
der Religion, und es gibt auch viele varianten dieses
Schriftstücks um die Lehren zusammenzufassen.
Des weiteren hatte die Hindu Lehre auch einen großen
Einfluss auf den Busshismus in Thailand, und kam von Kambodia
nach Thailand.
In Thailand siehr man sehr häufig Mönche die
mit Ihren orangene Kutten durch die Straßen ziehen.
Diese Geistliche sind sehr respektiert, und es gilt als
gutes Karm diesen Mönchen Geschenke in Form von Essen
zu machen. Frauen dürfen die Mönche nicht berühren,
da Frauen als unrein angesehen werden. Falls eine Frau
einen Mönch berührt, muss dieser mehrere Wochen
lang Fasten. Die Lebensaufgabe der Mönche ist das
Wort Buddhas durch die Welt zu tragen und die Religion
zu verkünden.
Die Eindrücke vom Buddhismus sind auf einer Thailand
Reise sehr imponierend. Wie sanftmütig miteinander
und der Religion umgegangen wird ist auf jeden Fall sehr
beeindruckend, sowohl auch die farbenfrohe Tempel die
man überall zu sehen bekommt. Touristen sollten sich
immer respektvoll verhalten, und sich angemessen dem Buddhismus
gegenüber verhalten.
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